Demokratie und DialogSoziales

Demokratisch miteinander

In diesem Workshop übt ihr praxisnah, wie Entscheidungen demokratisch(er) getroffen und Konflikte kreativ gelöst werden können – mit Methoden der israelischen Friedenspädagogik („Betzavta“), viel Freude am ausprobieren und ganz viel Demokratie.
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Ort

in Deiner Organisation oder Schule

Mitwirkende

im gespräc

Carla Schwer

Referentin für politische Bildung, Betzavta Trainerin

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Über diesen Workshop

Dauer: 5 – 6 Stunden

Demokratisch sein, demokratisch handeln“ – das wollen wir und das sollen wir. Das wird gefordert und gewünscht, es ist die oft beschworene „Grundlage unseres Zusammenlebens“ – aber was genau meint das eigentlich?

Im Rahmen dieses Workshops werden wir uns nicht in langen Diskussionen um verschiedene Demokratiebegriffe verlieren, sondern uns selbst in praktischen Übungen darin ausprobieren und erleben, Entscheidungen demokratisch(er) zu treffen. Als Basis gilt die Grundannahme, dass alle Menschen ein gleiches Recht auf freie Entfaltung haben. Soweit, so gut, aber was bedeutet das ganz konkret und wie lösen wir Konflikte, wenn sie auftauchen? Im Workshop werden „Betzavta“ – Methoden angewandt.

Dauer: 5 – 6 Stunden

Ort: bei Euch, oder bei uns

Personenanzahl: 6 – 25

Betzavta
„Betzavta“ ist ein Demokratie-Lernansatz und stammt aus der israelischen Friedenspädagogik. Das Programm Betzavta (Miteinander) wurde 1988 am Jerusalemer Adam Institute for Democracy and Peace entwickelt. Das Programm macht demokratische Wege der Entscheidungsfindung mit ihren Chancen und Schwierigkeiten erlebbar. Die Besonderheit des Ansatzes besteht in der Grundannahme, dass Konflikte besonders kreativ und nachhaltig bearbeitet werden können, wenn die beteiligten Personen anerkennen und fühlen, dass das Recht auf freie Entfaltung für alle Menschen gleichermaßen gilt. Im Workshop werden durch ergebnisoffene Übungen Situationen geschaffen, in denen sich die Teilnehmenden mit sich widersprechenden Positionen, Einstellungen und Bedürfnissen konfrontiert sehen und handeln müssen. Dabei stoßen die Teilnehmende potentiell auf (eigene) Dilemmata, sich widerstreitende Handlungsgrundsätze und einige Fragezeichen. Mitzubringen sind also eine gewisse Portion Mut zur Selbstreflektion und wohlwollende Neugierde.

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